Freitag, 29. Mai 2015

Der Ferrari unter den Rasieren!!!

Ihr Lieben, dieses Mal gibt es News für die Männerwelt:
 
Ich dachte ja, dass der Philips RQ1187/45 Senso Touch 2D , den wir im Rahmen eines Produkttests testen durften, der Porsche unter den Rasierern ist.
Aber dann durften wir den Philips-S9711/31 auf Herz und Nieren testen, den fortschrittlichsten Rasierer von Philips, und ich habe festgestellt, das ist der FERRARI unter den Rasierern!
Es wurde rasiert bis keine Haare mehr am Körper waren (nun ja, nicht ganz ;-) ) und wir haben uns beide gefreut, wenn die Bartstoppel nachgewachsen sind, dass wir den Ferrari wieder rausholen können. Aber lest mehr:


Verpackung:
Der Rasierer inklusive Zubehör ist in einem Karton verpackt und die Teile einzeln sind nochmal in kleine Pappkartons verpackt. Einige wenige Einzelteile sind noch in dünnen Plastikfolien verpackt, die aber nicht zugeklebt sind, so dass ein problemloses Herausnehmen möglich ist. Die Plastikfolien bestehen aus LDPE. Das sagt einem Laien natürlich gar nichts. Ich habe nachgeforscht und mich auf http://www.rebel.de/service/material/ldpe.html schlau gemacht. „Im Gegensatz zu PVC besteht Polyethylen lediglich aus Wasserstoff und Kohlenstoff. Im Idealfall kann es deshalb in der Müllverbrennung zu Kohlendioxid und Wasserdampf verbrennen. Seine Ökobilanz ist gut.“ Die umweltfreundliche Verpackung freut mich sehr! Daumen hoch PHILIPS, da können sich einige Firmen eine Scheibe abschneiden.
Umfang des Sets:
Der Philips S9711/31 Series 9000 Nass- & Trockenrasierer  wird mit einer Reinigungsstation Pro inklusive Reinigungsflüssigkeit, einem Bartstyler und einem sehr hochwertigen Reiseetui geliefert. Der obligatorische kleine Pinsel zur Reinigung ist natürlich auch enthalten. Außerdem ein Sicherungsringhalter, der eine problemlose Reinigung des Scherkopfs garantiert.  Das mitgelieferte Ladekabel kann entweder direkt an den Rasierer oder an die Reinigungsstation angeschlossen werden. Eine sehr ausführliche Bedienungsanleitung ist auch dabei, auf Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. Da ist also für fast jeden Europäer etwas dabei, nur das Spanisch wurde hier weggelassen. In Anbetracht der Wichtigkeit der Spanischen Sprache in der Welt, wäre dies vielleicht noch ein Vorschlag für Philips, das Spanische dazu zunehmen. Ansonsten sehr gute Bedienungsanleitung, man merkt, dass da kompetente Leute daran saßen, und nicht mit google translate übersetzt wurde, wie so manch andere Bedienungsanleitung.  Es empfiehlt sich auch, die Anleitung vor Inbetriebnahme zu lesen, damit man weiß, wie das mit der Reinigungsstation funktioniert etc. (Ich übergehe diesen Punkt ja zu gerne!*g*)

Reinigungsstation: 
Sie ist für die tägliche Reinigung gedacht, sie reinigt (eigentlich logisch), trocknet, lädt und ölt. Außerdem enthält sie eine Fortschrittsanzeige (für die Ungeduldigen unter uns). Die Reinigungsstation enthält einen Zweifach-Filter, der Haare, Schaum und Gel entfernt.
Im Lieferumfang enthalten ist eine kostenlose Reinigungskartusche. Diese ist natürlich irgendwann leer, d.h. es entstehen Folgekosten. Philips empfiehlt den Wechsel der Kartuschen alle 3 Monate. Ob die Kartusche wirklich 3 Monate hält, wage ich aber zu bezweifeln. In die Reinigungsstation soll auch nicht der Rasierer voller Bartstoppel, sondern man muss ihn (so wird es empfohlen) vorher grob reinigen. Das finde ich natürlich suboptimal. Da hat man eine Reinigungsstation, soll aber schon vorreinigen. Bei der Waschmaschine benutze ich auch keine Vorwäsche, aber hier sollte ich??!! Da gibt es sicher noch Verbesserungsbedarf. Denn wenn ich pro Jahr dann plötzlich 12 Kartuschen oder mehr brauche, dann sind mir die Folgekosten zu hoch. Das werde ich beobachten.
Der Reinigungsvorgang dauert ein Weilchen (es wird auch automatisch getrocknet). Ich „klopfe“ den Rasierer im Voraus nur ab, so dass der grobe Schmutz weg ist. Das „Klopfen“ geht super einfach, die einzelnen Scherköpfchen sind fest, so dass nichts runterfliegen kann. Das gefällt mir sehr gut! Also, genug geklopft, dann kommt der Rasierer in die Reinigungsstation, er wird ganz einfach „reingeklickt“, dann muss man nur den Kopf drücken und schon geht es los. 

Scherkopf:
Der Scherkopf ist der Ferrari unter den Scherköpfen schlechthin. Die Technologie zur Konturenerkennung ermöglicht ein Anpassen in 8 verschiedene Richtungen.
Jeder der neuen, in 8 Richtungen beweglichen Scherköpfe ermöglicht bei geringerem Aufwand mit jedem Zug eine maximale Anpassung an das Gesicht. Durch die voneinander unabhängig ausgeführten Bewegungen der drei Scherköpfe, werden 20 % mehr Haare als bei seinem Vorgänger SensoTouch erfasst – für eine saubere Rasur in weniger Zügen.“ (amazon.de)
Die V-Track Präzisionsklingen führen das Haar perfekt für eine gründliche Rasur. „Die patentierten V-Track Präzisionsklingen führen jedes Haar sanft in die optimale Position, selbst flach anliegende Haare und Haare unterschiedlicher Länge. Sie schneiden bis zu 30 % gründlicher in weniger Zügen als sein Vorgänger der Philips SensoTouch und sind trotzdem sanft zur Haut.“ (amazon.de)

Das kann ich alles genau so unterschreiben! Die Rasur geht, im Vergleich zum Vorgängermodell, wirklich schneller und noch ein Tick gründlicher. Die Haut ist wirklich glatt wie ein Babypopo.Herrlich.

Der Scherkopf soll alle 2 Jahre ausgewechselt werden.Mit dem Scherkopfwechsel ist der Rasierer dann wieder fast wie neu. Das Gerät erinnert einen aber daran. (Toll, dann muss ich schon daran nicht denken!) Nach dem Scherkopfwechsel muss man die Erinnerungsfunktion des Rasierers zurücksetzen. Man drückt den Ein-/Ausschalter länger als 7 Sekunden. Also sehr einfach. Andernfalls schaltet sich die Erinnerungsfunktion automatisch nach 9 aufeinanderfolgenden Rasuren aus.

Aufladen
Dank des energieeffizienten und leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus ist es möglich, mit einer Ladung mehrere Rasuren durchführen. Der Akku selbst wird in einer Stunde aufgeladen und man hat dann bis zu 50 Rasierminuten.
Außerdem toll, für vergessliche: Bereits 3 Minuten Laden reichen für eine Rasur.

Der Ferrari in Person: Der Rasierer:
Der Rasierer aus gebürstetem Chrom ermöglicht eine persönliche Art der Rasur: schonend, normal oder schnell.
Das intuitive Display des Rasieres zeigt relevante Informationen an.
Wie so viel Technik in einem Rasierer stecken kann, ist mir immer wieder rätselhaft. Es ist schlichtweg genial.
Darüber hinaus sieht der Rasierer auch noch sehr hochwertig aus, ist prima verarbeitet und wirkt teuer (ist er ja irgendwie auch). Die LED-Anzeige ist sehr komfortabel, auch beim Aufladen sieht man, wie viel Prozent er noch braucht etc. 

Fazit:
Er ist definitiv der FERRARI unter den Rasierern und wir würden ihn nicht mehr hergeben wollen. Exzellentes Design gepaart mit einer Leistung, die in PS gemessen natürlich ein Ferrari wäre. 
Wieso gibt man den unterschiedlichen Rasierern eigentlich keine Namen? So wie Autohersteller das machen? Denn diese Ziffern hinter dem jeweiligen Modell verwirren unnötig. Eine geniale Idee, wie ich finde.
Ich bzw. wir können den Philips S9711/31 Series 9000 Nass- & Trockenrasierer inklusive Reinigungsstation besten Gewissens weiterempfehlen!

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